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    Datenbasierte Bewertung

    Zendure SolarFlow 1600 AC+

    SolarFlow: 1600W Solarstrom, intelligent gespeichert.

    Camilo Galviz
    Veröffentlicht am 23. Juni 2026 · Aktualisiert am 27. September 2026
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    Fazit in 30 Sekunden

    • 1600 W AC-Ausgangsleistung deckt typische Haushalts-Grundlast
    • AC-gekoppelt: nachrüstbar an bestehende Balkonkraftwerke ohne DC-Eingriff
    • 25 kg Gewicht und feste Montage – nicht für mobile Nutzung gedacht

    ab 599,00 €*

    bei Zendure

    Bilder zum SolarFlow 1600 AC+ (4)

    KI-Visualisierung: Zendure SolarFlow 1600 AC+ Batteriespeicher stehend auf Balkonboden1 von 4
    KI-Visualisierung: Zendure SolarFlow 1600 AC+ · KI-Visualisierung: KlarerKauf Redaktion

    Vorteile & Nachteile auf einen Blick

    Pro

    5
    • 1600 W AC-Ausgangsleistung deckt typische Haushalts-Grundlast
    • AC-gekoppelt: nachrüstbar an bestehende Balkonkraftwerke ohne DC-Eingriff
    • App mit Lastprofilen, Zeitplänen und Echtzeit-Energiefluss
    • Modular um zusätzliche AB-Akkus erweiterbar
    • Eigenverbrauchsoptimierung dank Smart-Meter-Integration

    Contra

    3
    • 25 kg Gewicht und feste Montage – nicht für mobile Nutzung gedacht
    • Notstrom-Funktion nur eingeschränkt (kein vollwertiger USV-Ersatz)
    • Smart-Meter-Anbindung teilweise nur über separates CT-Modul

    Keine weiteren wesentlichen Schwächen im Test aufgefallen.

    Die Zendure SolarFlow 1600 AC+ ist keine mobile Powerstation, sondern ein stationärer AC-gekoppelter Heimspeicher, der ein bestehendes Balkonkraftwerk um Eigenverbrauchsoptimierung erweitert. Tagsüber überschüssig erzeugter Solarstrom wird gespeichert und abends ins Hausnetz eingespeist – genau dann, wenn der Verbrauch am höchsten ist.

    • 1600 W Dauerausgangsleistung über die hausseitige AC-Schnittstelle
    • Modular erweiterbar mit Zendure AB-Akkupacks
    • App-gesteuerte Eigenverbrauchsregelung mit Zeitplänen
    • 25 kg, feste Montage – stationär, nicht mobil

    Einordnung: Wofür der SolarFlow 1600 AC+ gemacht ist

    Im Gegensatz zu klassischen Powerstations wie Jackery oder Anker SOLIX hat der SolarFlow 1600 AC+ keinen Outdoor-Einsatzzweck. Das Gerät wird einmalig am Wechselrichter eines Balkonkraftwerks installiert und greift über eine AC-Brücke in den Energiefluss ein. Es speichert PV-Überschüsse und gibt sie zeit- oder bedarfsgesteuert wieder ab.

    Die 1600 W beziehen sich auf die Ausgangsleistung in Watt, nicht auf die Speicherkapazität. Die nutzbare Kapazität ergibt sich aus den angeschlossenen AB-Akkumodulen und beginnt bei rund 1,9 kWh, skalierbar auf mehrere kWh. Wer das Gerät als „Smartphone-Lader" interpretiert, missversteht den Anwendungsfall: Zielgröße sind Haushaltsverbrauchszyklen über mehrere Stunden, nicht Einzelaufladungen.

    Der SolarFlow 1600 AC+ ist die richtige Wahl, wenn du bereits ein Balkonkraftwerk betreibst und den Eigenverbrauchsanteil über die Abendstunden hinaus steigern willst. Für mobile Nutzung – Camping, Baustelle, Outdoor – ist eine reguläre Powerstation die bessere Wahl.

    Hardware & Installation

    Das Gehäuse ist auf dauerhafte Außenaufstellung ausgelegt: stabiles Kunststoff-Chassis, IP-geschützte Anschlüsse, passive Kühlung. Die 25 kg machen die Installation zu einer Zwei-Personen-Aufgabe, sind im Betrieb aber irrelevant – das Gerät bleibt nach der Montage stehen.

    Die AC-Kopplung ist der zentrale Vorteil: Es muss kein bestehender Mikrowechselrichter ersetzt werden. Der SolarFlow setzt zwischen Wechselrichter und Hausnetz an und nutzt Smart-Meter-Daten (CT-Klemme oder Shelly-Integration) zur Lastregelung. Die Einrichtung dauert nach Verkabelung erfahrungsgemäß 20–30 Minuten in der App.

    App & Smart-Steuerung

    Die Zendure-App ist im Vergleich zu vielen China-Powerstation-Apps überdurchschnittlich aufgeräumt. Echtzeit-Anzeige von PV-Ertrag, Speicher-SOC, Hausverbrauch und Netzbezug; Zeitprofile für Lade- und Entladefenster; Firmware-Updates over the air. Die Smart-Meter-Anbindung über Shelly Pro 3EM funktioniert in der Praxis stabil.

    Schwächen: Eine native Apple-Home- oder Matter-Integration fehlt; lokale APIs sind nicht offiziell dokumentiert.

    Für maximale Wirtschaftlichkeit Entladefenster auf 18–23 Uhr legen und Ladelimit auf 95 % begrenzen – das schont die LFP-Zellen und deckt zugleich das Haupt-Verbrauchsfenster ab.

    Marktumfeld

    Im Segment der Plug-in-Balkonspeicher konkurriert der SolarFlow 1600 AC+ vor allem mit Anker SOLIX Solarbank 2, EcoFlow PowerStream und Marstek Venus. Zendures Stärken: höhere AC-Ausgangsleistung als die meisten Konkurrenten und die saubere AC-Nachrüstlösung ohne DC-Eingriff. Schwächen: Notstromfähigkeit ist eingeschränkt, eine echte USV-Funktion bietet erst die teurere Hyper-Variante.

    Preislich liegt das Gerät bei einer UVP von 599 € (aktuelle Angebote siehe Preisbox) – fair im Vergleich zur Konkurrenz, sofern die AB-Akkumodule separat eingeplant werden.

    Technische Daten

    Spezifikationen des SolarFlow 1600 AC+

    Speicherkapazität
    1,92 kWhEinstieg
    1 kWh5 kWh10 kWh25+ kWh
    Wechselrichterleistung
    1.600 WErweitert
    600W800W ⚡1200W2400W

    Leistung

    1.600 W

    Gewicht

    25 kg

    Konnektivität

    WLAN
    Unterstützt

    Leistung

    Wechselrichterleistung
    1.600W

    Maße & Gewicht

    Maße
    15.4 x 9.3 x 26.9 cm

    Weitere Angaben

    Interner Speicher
    1.92 kWh Kapazität
    Konnektivität
    1600x AC

    Testurteil

    SolarFlow 1600 AC+

    Solider Plug-in-Speicher für Balkonkraftwerk-Besitzer, die abends gespeicherten Solarstrom nutzen wollen. Wer eine mobile Powerstation für Camping oder Baustelle sucht, ist hier falsch.

    Passt das zu dir? — 30-Sekunden-Check

    Drei Fragen. Wir sagen dir, wie gut Zendure SolarFlow 1600 AC+ zu deinem Profil passt.

    1. 1. Wie wichtig ist dir der Preis?

    2. 2. Wie intensiv wirst du es nutzen?

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    Beantworte alle drei Fragen für dein Ergebnis.

    Größenvergleich

    SolarFlow 1600 AC+

    SolarFlow 1600 AC+

    26.9 × 15.4 × 9.3 cm

    1.1× kleiner

    DIN-A4-Blatt

    21 × 29.7 cm

    1.1× Milchtüte
    Milchtüte

    Milchtüte

    10 × 24 cm

    10
    20
    30
    cm
    25.0 kg— Etwa wie 3 Getränkekisten

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    Camilo Galviz

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    Veröffentlicht am 23. Juni 2026

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